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iJango bleibt in der Kritik! |
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Veröffentlicht von RAL Netcoo Redaktion
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21.09.2009 | 13:50 Uhr |
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Während der gegenwärtigen schwachen allgemeinen Wirtschaftslage hat es nach Ansicht des Better Business Bureau (BBB) eine wahre Flut neu auf dem Markt erscheinender Network Marketing Firmen gegeben, vor einigen von denen jedoch als Pyramidensystemen gewarnt werden müsse. In einer am vergangenen Dienstag veröffentlichten Verlautbarung stellt das BBB fest, die Firma iJango erfülle die Merkmale genau so eines verbotenen Systems. BBB-Sprecher Steve Cox meint dazu: „iJango macht große Versprechungen hinsichtlich seiner Verdienstmöglichkeiten, aber unseren Untersuchungen zufolge ist das BBB der Auffassung, dass das Potential von iJango Gewinne zu machen von der Fähigkeit der Teilnehmer abhängt, neue Vertriebspartner zu gewinnen.“
Während eines Seminars zur Partnergewinnung pries iJango-Mitgründer Cameron Sharpe die Keuschheit seines Unternehmens: „Keiner muss in seiner Garage Berge von Produkten stapeln, keiner muss Pillen, Säfte oder Wässerchen verkaufen und es gibt keine Umsatzverpflichtung,“ meinte er und fügt hinzu: „Jeder ist in diesem Geschäft für sich selbst und nicht durch sich sselbst.“
IJango-Vertriebspartner verdienen dadurch, das sie neue Vertriebspartner ins Geschäft bringen, die sich in das Programm einkaufen und erhalten Provisionen, wenn sich jemand ihres interaktiven Webportals bedient, um Nachrichten zu lesen, Kleidung zu bestellen oder Musik herunterzuladen. Der Einstieg allein kostet $50, die Firma empfiehlt jedoch ein Paket von für $149,95 – der monatliche Beitrag macht $19,95. Sharpe betont: „Man verdient bei iJango sein Geld auf die gleiche Weise wie die leute von Mary Kay oder Amway ... oder jedes andere Unternehmen, das sein Geschäft auf der Basis von Network Marketing führt.“
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