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Vorsicht vor den „Haien“ der Branche! E-Mail
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Veröffentlicht von Kolumne Willi Morant   
23.06.2009 | 10:04 Uhr

Kolumne Willi MorantKennen Sie die schwarzen Schafe in unserer Branche? Ja, keine Frage, es gibt sie tatsächlich! Dieses Thema wird sehr oft und gern verdrängt, ich möchte Ihnen dennoch etwas dazu erzählen. Im Network Marketing (NM) nennt man diese Gattung von Beratern „Haie“. Es sind die gefährlichsten Menschen, die man in unserer Industrie treffen kann. Man erkennt sie nicht sofort, meistens erst dann, wenn es zu spät ist. Sie sind Meister im Blenden und Reden, und das macht sie so gefährlich. Eigentlich sind es nette Leute – so ähnlich wie die Menschen, die jahrelang neben einem leben und von denen man plötzlich durch die Zeitung erfährt, was für „böse Buben“ sie sind. „Dabei hat er doch immer so nett gegrüßt!“



Die Haie in der Network Marketing Branche sind gute Schauspieler und schlüpfen in die Rolle, die gerade angesagt ist. Dann gibt es noch die so genannten Piranhas, die kleinere Gattung, die sich immer in der Nähe von Haien aufhalten. Sie sind leichter zu erkennen. Man merkt aber sofort, dass mit diesen Personen etwas nicht stimmt! Haie halten sich friedlich innerhalb der eigenen Organisation, wie auch in den Sidelines, auf.

Doch aufgepasst! Haie gibt es intern und extern

Augen auf: Es gibt nämlich interne Haie, die sich in der eigenen Firma aufhalten und die externen, die sich außerhalb davon bewegen. Irgendwann verändert sich dieser interne Hai, weil er Blut riecht. Er riecht mit einem Mal fette Beute. Meist wacht er auf, wenn externe Artgenossen an seiner Firma knabbern. Oft ist die Angst vor Verlust der Grund, weshalb er sich auf die Seite des Angreifers schlägt. Offensichtlich ist er von seinen eigenen Fähigkeiten nicht so überzeugt. Und dann beginnt die Maschinerie zu laufen …

In der Regel sind aber schon einige Dinge im Vorfeld passiert. In unregelmäßigen Zyklen erscheinen neue Firmen, dubiose Glücksspiele (selten, aber es gibt sie immer noch) und andere zweifelhafte Konstruktionen in der Network Branche. Leider immer wieder. Eine vermeintlich neue, bessere Firma mit einem noch besseren Marketingplan und noch besseren Produkten kommt auf den Markt oder will bald starten.

Sie verspricht das „absolut schnelle Geld; die letzte Chance überhaupt, einfach Geld ohne viel Arbeit zu verdienen“. Es ist die „absolute, nie dagewesene Jahrhundert-Revolution im Vertrieb, die alles andere Lichtjahre hinter sich lässt. Das gibt es nie wieder.“ Um so „bekloppter“ ist, das es immer noch Menschen gibt, die auf solch einen Unsinn hereinfallen. Manchmal sogar tausende, die den Lemmingstrieb in sich spüren – um dann über die Klippe zu springen. Aber gut, auch die muss es anscheinend geben. Wenn sie sich dabei wohl fühlen …

Oft ist eine so genannte „unglaublich erfolgreiche“ Führungskraft, die ein „unglaubliches“ Einkommen mit einer „riesigen“ Vertriebsorganisation hatte, das Vorzeigeobjekt des neuen Projektes.

Wenn man diese „Lichtgestalt des nahenden Frühlings“ dann betrachtet, kommt nicht selten dabei heraus, dass da jemand seinen Höhenflug nicht verkraftet hat und sich für unbesiegbar hält, weil er irgendwann schon einmal scheinbar Erfolg gehabt hat. Meist sind es die, die solch einfache Gesetzmäßigkeiten wie „Einkommen von morgen sollte nicht heute schon ausgegeben werden“ nicht beachten.

Der Konsumwahnsinn setzt ein und schnell wird das Geld zum Fenster hinausgeworfen. Plötzlich sind alle böse zu einem und dann muss schnell eine neue „Eierlegende Wollmilchsau“ her. Denn der Zustand wurde ja nicht von der besagten Führungskraft herbeigeführt, sondern von der bösen Firma, der bösen Upline und den bösen Produkten. Alle haben versagt – nur die Führungskraft selbst natürlich nicht.

Wenn die Schuldigen gefunden sind, wird diese neue, unglaubliche Firma als der Heilbringer und das passende Mittel zum Zweck betrachtet. Was liegt in diesem Augenblick näher, als zu versuchen, Vertriebspartner anderer Unternehmen abzuwerben, sich zu rächen und es allen anderen zu zeigen? Es scheint der einfachere Weg zu sein – zunächst! Also fängt der „Hai“ an, die bestehenden Unternehmen zu sondieren, um herauszufinden, wo sich wie viele Leute befinden und wie die Lage dort aussieht.

Er hört sich um, ob es irgendwo unzufriedene Leute gibt (in jeder Firma gibt es unzufriedene Partner, auch hier kann man sich nicht gegen die Quote wehren). Hat eine Firma gerade irgendein Problem?

Der angehende Abwerber sucht sich leichte Beute. Fündig wird er häufig bei Führungskräften in der zweiten Linie, die noch nicht so erfahren oder durch verschiedene Umstände emotional nicht gerade in bester Stimmung sind und deshalb ein offenes Ohr haben.

Und da liegt der Hund begraben: Der erste, der zuhört, hat verloren. Der Hai findet das schwächste Glied in der Kette und beißt sich an ihm fest, weil es jetzt gilt, den ERSTEN aus der Firma herauszureißen, den er dem Rest wie eine Trophäe vor die Nase hält (dies erinnert an das Mittelalter, als die gepfählten Köpfe von Verrätern vor den Stadttoren aufgereiht wurden). Er hofft darauf, dass die anderen sich fürchterlich erschrecken, weil sie nie damit gerechnet hätten, dass gerade die Führungskraft X sich zu so etwas hinreißen lässt.

Dann zündet der Raubfisch Stufe zwei: Die Bude muss gestürmt werden, im Rummel liegt der Segen. Der Network Marketing Hai schürt Verwirrung und Unsicherheit, die Berater der Firma dürfen sich untereinander nicht mehr trauen. Der Unruhestifter fängt an, noch weitere, kleinere Berater mit Versprechungen und versteckten Drohungen unter Druck zu setzen und drischt die üblichen Phrasen der Augenwischerei:

• Die neuste und beste Firma aller Zeiten, am besten ist es, direkt von Anfang an dabei zu sein. (Genau dort liegt aber auch das größte Risiko, der Background ist viel wichtiger!)

• Du musst jetzt sofort einsteigen, bevor es zu spät ist. (Wieso zu spät? In ein gutes Network Marketing Geschäft kann man jederzeit einsteigen und es gibt eine Menge davon auf dem Markt!)

• Jetzt schnell einmal richtig viel Geld verdienen! (Schnell und viel – eine seltene und daher unglaubwürdige Kombination im Network Marketing!)

• Du musst ja nicht selbst einsteigen, nimm deine Frau (deinen Mann) und gib mir die Adressen und Listen die du hast – ich mach das alles für dich. (Weshalb hat er – wenn das Geschäft soooo toll ist – noch soviel Zeit, meine Kontakte abzuarbeiten? Hat er etwa keine eigenen? Es müssten doch tausende nur darauf warten, bei ihm einzusteigen!)

• Mach es als zweites Standbein – kriegt doch keiner mit. (Unsinn, es gibt keine erfolgreiche Führungskraft im Network, die in zwei Unternehmen an der Spitze steht! Zudem ist man unglaubwürdig, wenn man mit einem „Bauchladen“ rumläuft. Und schließlich wird keine Firma so ein Wechselspiel tolerieren!)



Auch die lockenden Superlative hat unser Hai im Repertoire:


• Es sind schon Leute dabei, die sind viel besser als wir und wenn die es machen, muss es ja gut sein. (Was interessiert uns, was andere machen? Wer weiß, was sie zu diesem Schritt bewegte?)

• Der war so erfolgreich bei der Firma X, wenn der das macht, muss da was dran sein … (Wenn er so toll wäre und soviel Geld verdiente, dann hätte er garantiert nicht gewechselt! Wer weiß, was dahinter steckt? Sie wissen es nun!)

• Mit dem Marketingplan kann man alle anderen Firmen vergessen, das ist die Revolution am Markt. (Ich denke bei Revolutionen auch immer an die vielen unschuldigen Toten, die so eine Revolution fordert …)

• Die Produkte verkaufen sich von ganz alleine, man muss nur noch das Geld in Empfang nehmen. (Das ist der heißeste Spruch von allen! Wenn ich den höre, bin ich im siebten Himmel: Er glaubt doch wohl selber nicht, dass ihm irgendjemand diesen Schwachsinn abnimmt! Vor allen Dingen wäre er – und wir auch – überflüssig. Wofür würden wir denn noch gebraucht?)

• Mann, das ist das Beste, was ich je gesehen habe! (Was ist denn das für eine Referenz? Auf dem Papier sieht immer alles gut aus, aber erst die Praxis zeigt die Tücken. Und vom Sehen und Lesen von Marketingplänen ist noch keiner satt geworden!)

• Wenn unsere Produkte erstmal kommen, dann geht es richtig los! (Erstmal zulassen, Markt eröffnen und dann weitersehen – Wer weiß, ob so eine Firma überhaupt auf den Markt kommt? Zugelassene Produkte sind das A und O im Network Marketing!)

Wenn das alles nichts nützt, gibt es noch die Strategie, Angst zu machen:

• Informiere dich, bevor deine Downline es tut, sonst kannst du bei ihr einsteigen.

• Wir haben schon x Mal gesagt: Wenn du nicht kommst, wird er deine ganze Organisation mitnehmen, besser also, du kommst auch mit - sonst ist alles weg.

• Deine Firma wird das nicht überleben und geht sowieso pleite. Wenn wir auf den Markt kommen, gibt es eure Firma nicht mehr lange.

• Deine Firma ist schon pleite, nur du weißt es noch nicht!

• Deine Firma läuft doch gar nicht, hab ich vor kurzem im Internet gelesen.

• Bei euch brechen doch alle Vertriebsstrukturen zusammen.

• Eure Führungskräfte sind alle pleite.

Hier lesen Sie Teil 2. Bitte klicken!



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Kommentare (15)add comment


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Rudi sagt: Wie beider Ehevorbereitung, Eheberatung

  Ich bin seit 19 j. Verheiratet und besuchte mit meiner Frau eine Ehevorbereitung, wir beschäftigen uns seit 15 Jahren mit Network

Vortragende Personen wahren:

Ein Artzt (Ist ein wichtiger Ratgeber wie Geschlechter unterschiedlich sind.)

Eine Frau mit gescheiterter Ehe. (sie erzählte aus Erfahrungen was schiefgelaufen ist.)

Ein Kath.Pfarrer (der hatte überhaupt keine Ahnung über Doleranz, gegenseitigem Respekt, und Hürden einer Beziehung.) Woher auch?

Ein Mensch wie Willi (ich kenne ihn nicht pers.aber weis von seinem Werdegang) verkörbert für mich den Artzt und die Frau.
Wehr sollte mehr Erfahrung und wissen einbringen als ein Mensch der schon mehrere Networks mit Erfolg aufgebaut hat und jetzt neutral über diesen Wirtschaftszweig berichtet.

Solche Menschen sind im Network genauso wichtig wie ein Produkt das sich verbraucht und wieder Nachgekauft wird.

lg
und viele Erfahrungen
von Rudi. (Österreich)


05 Juli 2009 | 09:31 Uhr


Haikenner sagt: Vom Willi zum Paulus

  Liebe Schreiber! Kein Mensch zweifelt daran, dass der Willi sehr erfolgreich war früher! Er war sicher ein Topnetworker vor dem Herrn! Er hat nämlich genau das sehr gut getan, was er hier beschreibt: Abwerben!
Er selbst war (ist?) einer der besten Abwerber überhaupt! Er hat die Leute doch sets stundenlang am Telefon vollgesülzt, bis sie bei ihm anfingen, nur damit er sie in Ruhe lies.
Dann wirft er hier Führugnskräften vor, dass sie ihrer Networkfirma nicht die Stange halten auch in schweren Zeiten, und er selbst hat das Unternehmen 5 x gewechselt....warum auch immer. Er hate sicher gute Gründe. Die anderen dürfen das aber nicht haben, oder?
Sorry, für mich total unauthentisch als Kolumnist. Er mag ein guter Networker gewesen sein, aber es geht ja hier in dem Artikel um Glaubwürdigkeit. Und die hat er meines Erachtens nicht bei diesem Artikel.
Das klingt so nach Nestbeschmutzer bei ihm......er will anderen Fehlverhalten aufzeigen, obwohl er genau das gleiche Verhalten an den Tag legte. Damit kann er vielleicht ein paar Legastheniker hier drin begeistern, aber dann hats sichs auch schon.
Von dem abgesehen ist dies mehr eine Anleitung: "Wie werbe ich richtig ab!" So gesehen lernen wohl die "Falschen" von dem Artikel und der Sinn und Zweck dessen wurde verfehlt......
28 Juni 2009 | 00:35 Uhr


Yvonne Nordt sagt: Vielen Dank John T.

  Willis Kolumnen mochte ich wegen seines trockenen Humors und diesem "ich sage was ich denke, auch wenn ich damit viele aufschrecke" schon immer, und als ich begann, sie zu lesen, kannte ich Willi noch nicht persönlich.
Danke John T. für Deinen Beitrag, in dem Du Willi so beschreibst, wie ich ihn inzwischen kennen und schätzen gelernt habe, und neben mir viele andere Menschen.
Seine Beiträge, Geschichten, Schulungen und zwischenmenschlichen Gespräche sind für viele Networker von unschätzbarem Wert und ich bin froh, Willi zu kennen. Bleib so wie Du bist und ich freue mich darauf, schon sehr bald wieder einen unglaublich guten Tag zu genießen, an dem ich von Dir lerne.


Grüßle Yvonne
27 Juni 2009 | 20:45 Uhr | Website des Autors anzeigen


John T. sagt: Gut das es Willi gibt

  Liebe Netcoo und Leser,

dieses Thema bringt doch den Geist der Branche zum Vorschein.

Aber viel besser finde ich das die Kommentare es wieder spiegeln, wie missgünstig der Mensch im Network sein kann.

Ich kenne Willi persönlich, es ist schon was länger seit ich ihn getroffen habe, es war ein privates Treffen wo er seinen kleinen Sohn mit dabei hatte.

Er hat mir damals gesagt das wichtigste in seinem Leben nun sein Sohn sei und er sich um ihn kümmert.

Ich hab gesehen wie er mit ihm umgegangen ist
Ich kann nur sagen es gibt, einen liebevolleren Menschen hab ich selten kennengelernt.

Aber im gleichen Zug hat er mir gesagt, das Network Marketing die beste Möglicheit ist für jeden Menschen, er selbst aber seine Prioritäten auf seine Familie und die Erziehung seines Kindes gesetzt hat.

Aber es war im wichtig, jedem zu helfen der ihn fragt, ich war damals in einer Notlage und seine Tips haben mir geholfen mich wieder zu fangen. Ich bin ihm dafür dankbar.

Ich hab noch nie erlebt das Willi jemanden nicht geholfen hat, das ist der Willi den ich und viele andere kennen.

Warum sage ich das, weil darüber zu diskutieren, ob er Erfolg hatte oder nicht, weil der ist unbestreitbar.

Vieleicht weiss das nicht derjenige, der erst 2 Jahre dabei ist, aber die alten Hasen kennen ihn gut und wissen das er gewaltige Organisationen aufgebaut hat.

Ich war in seiner Downline und ich hab die beste Ausbildung im Network genossen die ich je gesehen hab ihn den letzten 10 Jahren.

Ohne seine Trainings von damals würde ich heute kein 5stelliges Monatseinkommen geniessen.

Ich bin dankbar das es die Kolumne gibt und die Netcoo sich sein Fachwissen holt, um es uns allen zugänglich zumachen.

Ich bin gespannt auf das nächste Thema von Willi, damit es wieder schön rund geht. Endlich ist wieder was los.

Viele liebe Grüsse (speziel auch an Willi und seine Familie)

John T. aus D.




26 Juni 2009 | 16:50 Uhr


Manfred sagt: Richtig clever!

  Ich hab schon lang nicht mehr so eine gute Public Relation Aktion gesehen.

Dieser Artikel schlägt mal richtig Wellen und rüttelt mal die ganze Branche durch.

Willi ist der wenigen seriösen und ethischen Networker die ich kenne.

Schade das er nicht mehr aktiv ist.

Aber vieleicht kommt er ja mal zurück ;-) wäre schön damit sich noch mehr Leute aufregen können.

Die Firma, die einmal Willi für sich gewinnen kann, wird der nächste Gigant sein!

Nur das Beste

Manfred
26 Juni 2009 | 15:37 Uhr


Umsteiger sagt: Abwerbung ist ein proffessioneller Job, sogar Herr Morant vermittelt regelmässig Leute

  Ich versteh das ganze Theater nicht. In allen Branchen ist es üblich und es wird abgeworben. Dafür gibt es sogar Headhunter. Herr Morant macht dies meines Wissens nach für die Networkbranche, nachdem er selbst zum 6. Mal Leute für ein neues Unternehmen agebworben hat und ihm wohl keiner mehr glaubt und mitzieht, macht er nun auf seriös . . .

Wie auch immer: Abwerben lassen sich grundsätzlich nur unzufriedene Partner. Ob es dabei um zu wenig Geld, eingeschränkte Freiheit, schlechte Verkaufshilfen oder anderes geht spielt keine Rolle.

Ich find es ok, wenn dann eine neue Firma eine gewisse finanzielle Unterstützung gibt. Schliesslich sind ja fast alle Firmen so selbstherrlich und sperren umgehend die Schecks, wenn man noch etwas anderen nebenbei anfängt. Wovon also dann leben? Auf Gedeih und Verderb einem Unternehmen ausgeliefert? Ich seh oft die armen Schweine der Firma . . ., die nur noch dabei sind, weil sie mit Auto-Verträgen und anderen Führungskräfte-Verträgen ans Unternemen geknebelt werden.

Ausserdem tut Abwerbung auch mal ganz gut, denn viele Firmen kommen dadurch mal wieder auf den Boden der Realität zurück und tun etwas mehr für die Berater und nicht nur die Eigentümer oder noch viel schlimmer die Aktionäre. In meiner Firma hat sich nach einer solchen Kapagne jede Menge positives ereignet.
26 Juni 2009 | 12:14 Uhr


Jörg Novak sagt: Willi ist definitiv einer der Besten!

  Ich finde es amüsant, der Netcoo so wenig Fachwissen zu unterstellten eine Kolumne von einem so erfolglosen Menschen schreiben zu lassen. Die müssen also gar nichts drauf haben in den Augen so manch peinlicher Kommenta***hreiber.

Was aber eine Tatsache ist, das Willi in der Vergangenheit war und sein Fachwissen und Erfahrungsschatz schier unendlich erscheint.

Nicht umsonst hat er nachweisslich über 200.000 Menschen in seinen Organisationen gehabt und Millionenumsätze eingefahren für seine Unternehmen.

Soviel ich weiss hat er nur mit den Besten der Branche ( dem Jörgi Hai z.B.) zusammengearbeitet und bei seinem letzten aktiven Unternehmen war er 8 Jahre und war die weltweite Nr.1 und der einzigste im Unternehmen in der höchsten Position.

Wovon reden denn da manche hier? Ist einfach unglaublich wie uninformiert sich die sogenannten Kommentarposter hier geben. Man könnte ja eigentlich schon fast von einer Verleumdung reden was dort geschrieben von manchen Gesellen. Interesanterweise spricht die 2te Seite (Teil 2) der eine eindeutigere Sprache von Leuten die Ihren Namen nennen und die sind durch die Bank positiv.

Was sagt uns das? Feigheit udn beschuss aus dem Hinterhalt, womöglich eine Hai-Taktik? Damit keiner den Bericht weiter gibt, damit das Hailein weiter schnappen kann??? Es scheinen ja genau diese Methoden angewandt zu werden hier in diesen Kommentaren :-) Schlecht machen!! Gut das ich den ganzen Artikel gelesen hab und Bescheid weiss :-)

Willi polarisiert und das ist nicht knapp! Und ich schätze genau das will er, wachrütteln.

Und nun gebt fein acht, der Hai hat was mit gebracht ;-)

Mit kollegalen Grüssen

Jörg



26 Juni 2009 | 11:39 Uhr


Dennis sagt: So isser der Willi

  Haut mal gern den anderen vor dem Kopf.

Aber eins ist auf jeden Fall klar, egal was die unteren Neidhammel dort schreiben, was Willi schon geleistet hat und an Organisationen aufgebaut hat in seinen 20 Jahren, kommt am europäischen Markt so schnell keiner dran.

Also erst mal nach machen und dann mit reden, nicht dumm anoym rumschwätzen.

Das der offene Artikel vielen nicht gefallen mag, liegt klar auf der Hand, würde mir auch nicht gefallen wenn ich so ein Hilfsnetworker wäre.

Danke Netcoo für diesen Artikel! Immer mit der Nase am Wind

Dennis



25 Juni 2009 | 18:41 Uhr


Dietmar P. sagt: Ja - so geht das!!

  Wie ist es doch im Fussball - wenn sie nicht mehr selber spielen können , werden sie Trainer. Im Network ist es ein wenig anders: Wer das Spiel selber nicht beherrscht fängt an darüber zu schreiben, oder gar Menschen für etwas auszubilden was sie selber garnicht können.Wer die Karriere des Verfassers dieser netten kolumne einfach einmal nachverfolgt hat, der erkennt ziemlich deutlich, dass er selber nicht ein einziges Mal wirklich etwas Grosses geschaffen hat. (Bis auf die Eigenpromotion, die er ziemlich gut drauf hat) - also - wichtig machen konnte er sich selber füher schon - und einer der besten Abwerber war er auch - also.....lächeln wir darüber und schmunzeln über seine neue Art der Weltverbesserung
25 Juni 2009 | 18:17 Uhr


Dirk & Friends sagt: Die Wahrheit tut weh!

  Getroffene Hunde bellen gerne, vor allen weiter unten bei den Kommentaren.

Es war genau mal Zeit das genau so ein Artikel mal veröffentlich wird damit grade die neueren Vertriebspartner sich informieren können.

Seine Meinung kann jeder sich bilden, aber eins ist auf jeden Fall sicher, der Herr Morant kennt sich aus, ob er ein Hai war oder ein Haijäger ist, ob man ihn leiden mag oder nicht, ich persönlich find ihn absolut authentisch in seinem Kolummen, dem kein Thema zu heiss ist.

Und jeder der sich scheut hin zuschauen oder gar noch wegschaut ist selber verantwortlich wenn seine Organisationen angegangen werden.

Ich danke Herrn Morant für die weitergabe seines Wissen und wünsche mir noch mehr solche Themen, die andere gerne versuchen unter den Tisch zu kehren.

Ein Meisterwerk!

Dirk & Friends

25 Juni 2009 | 15:11 Uhr


Network-Doktor sagt: Wechsel-Wirkung(s)-Wechsel

  Herr Morant hat uns viel aufgeschrieben, doch was ist das Fazit seiner Kolumne?
Hör nicht hin was andere sagen? Oder? Vertraue immer Deiner Networkfirma und Deiner Upline? Oder? Wehre Dich immer gegen Neues?

Jedes neue oder bestehende Unternehmen möchte Marktanteile erobern und wachsen.
Von wem werden denn diese Marktanteile erobert und wie machen die das?
Natürlich von den bereits am Markt agierenden Unternehmen und immer werden dazu Profis engagiert! Profis, die woanders gelernt haben. Einige davon sind sehr erfolgreich geworden! Insofern ist die Behauptung, das Abwerben nicht zum Erfolg führt falsch!
Die Aufforderung zum Wechseln (egal ob Telekommunikationsunternehmen, Versicherung, Automarke oder Networkunternehmen) also das Abwerben ist eine ganz normale, legitime Sache und sollte Vertriebsunternehmen und Upline zum Nachdenken anregen!.
Warum also diese Aufregung?
Vielleicht weil man die realitätsfremde und doppelzüngige Philosophie vertritt, dass es nicht in Ordnung ist, wenn man mir die Leute abwirbt. Aber wenn ich anderen Networkern die Partner abwerbe, dann ist das in Ordnung.
Warum wechseln denn die Menschen?
Weil Sie unzufrieden sind und eine Veränderung wollen!
Das entscheidende Kriterium für den Erfolg einer Networkfirma ist die Motivation der Vertriebspartner!
Warum könnten denn Vertriebspartner unzufrieden/unmotiviert sein?
Weil die Beziehungen nicht stimmen!
Beziehungen zur Upline sind gestört, weil diese unfähig ist Net(t)work (vor)zu leben, auszubilden und eine Gruppe mit festem zwischenmenschlichen Zusammenhalt aufzubauen.
Beziehungen zum Networkunternehmen sind gestört, weil:
-die Partner nicht nach allgemeingültigen, fairen und transparenten Regeln behandelt werden oder/und
-das Unternehmen Fehler macht (z.B. unangemessene Preiserhöhungen, nachlassende Produktqualität, fortlaufende Logistikprobleme, sich wiederholende falsche oder verspätete Provisionszahlungen, Veränderungen des Vergütungsplanes zum Nachteil der Vertriebspartner, ...) oder/und
-das Unternehmen nicht offen, zugewandt und ehrlich mit den Vertriebspartnern kommuniziert oder/und
-die Vertriebspartner den Eindruck gewinnen nach ?Gutsherrenart? regiert zu werden oder/und den Eindruck gewinnen, dass die Unternehmenseigentümer nur schnell viel Geld verdienen wollen, es denen egal ist, ob und wie die Vertriebspartner klar kommen und das Unternehmen dann verkauft oder abgewickelt wird.
Für die Vertriebspartner ist immer zuerst wichtig, dass ihr Partnerunternehmen erfahren und wirtschaftlich gesund ist, Sie gut absetzbare Produkte an der Hand haben, diese zuverlässig an die Verbraucher (Kunden oder Downline) geliefert werden, Probleme unkompliziert und schnell beseitigt werden und man am Strukturaufbau gut und nachhaltig verdienen kann.
Niemand möchte sich lange und regelmäßig mit Problembegründungen herumschlagen, das bringt kein Geld und kostet nur Energie.

Networkmarketing ist ein Geschäft!
Ein Geschäft macht man um Geld zu verdienen!
Wenn die Vertriebspartner den Eindruck gewinnen, das Geldverdienen bei einem Wettbewerber besser möglich ist, dann werden Sie eine Entscheidung treffen und mit den Füßen abstimmen. Und das ist auch gut so, denn schließlich sollte man von einem lahmenden oder toten Gaul absteigen!
Networkunternehmen und Networker sind gut beraten, den Markt und sich gegenseitig aufmerksam zu beobachten, intensiv zu kommunizieren sowie rechtzeitig und angemessen zu reagieren.

Wenn man sein Haus auf Sand gebaut hat und es anfängt zu
bröckeln, dann hilft es nicht, die Wände zu streichen.

Strukturen mit guten gefestigten Beziehungen (untereinander und zum Unternehmen) sind stabil und brauchen sich vor Haiangriffen nicht zu fürchten. Mit ihnen rechnen muss man immer, wenn tatsächlich mal einer angreift, dann rückt man einfach enger zusammen und schlägt ihn z.B. mit einigen Argumenten von Herrn Morant in die Flucht. Dabei sind ?Augenbinden?, ?Maulklappen? und ?Ohrstöpsel? eher hinderlich.
24 Juni 2009 | 22:09 Uhr


michael sagt: Hai-titei

  Respekt! In dem Artikel wird ja wohl jeder veräppelt, der den "lieben" Herrn Morant kennt. Ein Hai, der sich die letzten Jahre nur mit Abwerbungen über Wasser gehalten hat, liefert jetzt seine ehemaligen Auftraggeber und Schützlinge selbst an den Pranger. Na das fördert das Ansehen und die Reputation der Branche mal wieder unheimlich, vor allen Dingen die Glaubwürdigkeit dieses selbsternannten Möchtegern-Branchenexperten. Was macht eigentlich ein Zierfisch in ein Haifischbecken?
24 Juni 2009 | 21:19 Uhr | Website des Autors anzeigen


Rainer Kolte sagt: Willi weis was . . .

  Hat Herr Morant hier über sich selbst referiert? Er sollte sich mal vor den Spiegel stellen und sich diese Frage beantworten.
Gruß Rainer Kolte
24 Juni 2009 | 19:06 Uhr


Besserwessi sagt: Willi weiß was

  und der Haikenner weiß es auch.

stimmt

aber zum Wechseln gehören immer zwei.

Bist auch Du lieber Leser auch bald dabei?

Drum prüfe wer sich bindet, ob sich doch was anderes findet.

Nichts ist für die Ewigkeit.
24 Juni 2009 | 15:49 Uhr


Haikenner sagt: Vom Saulus zum Paulus

  Der Willi Morant ist ja ein recht liebes, smartes Kerlchen. Allerdings finde ich es schon recht fragwürdig, wenn einer der selbst nachweisbar mindestens 5 Mal das Network-Unternehmen gewechselt hat, wenn eben dieser sich über dieses Thema ausläst! Zumal seine Rolle derzeit in der Branche auch nicht gerade als neutral einzuordnen ist!
Diese Art von Haien über die er hier schreibt, gab es schon immer und wird es immer geben. Es wird auch immer Menschen geben, die vorwiegend aus persönlichen Gründen die Firma wechseln werden! Er selbst wird wohl am besten wissen, warum man eine Firma wechselt, oder wechseln muss!
Auf was er sehr viel stärker hätte eingehen sollen (oder tut er es noch?) ist diese neue brutale Qualität der Abwerberei, wie sie derzeit Schule macht! Nämlich die Leute mit Geld abkaufen! (locken).
Es wird nicht mehr lange um den Brei herumgesprochen, nein es wird den Leuten schlichtweg Geld geboten, wenn Sie wechseln! Und dies meist und hauptsächlich von Firmen, die sich nach Aussen hin als stinkseriös verkaufen! Hauptsächlich aus Deutschland! Diese Firmen haben irgendwann ein Heer von Söldnern in ihren Reihen und irgendwann kommt der nächste, der mehr bietet, und der Söldner ist wieder weg. Oder er merkt (oder schlimmer, die Firma merkt es), dass er die geforderte Leistung(um das Geld zu bekommen) nicht bringen kann, und wird dann still und heimlich abserviert. Bis es soweit ist (dass er still abserviert wurde), hat er jedoch der Firma genug Publicity gebracht und hinterlässt ihr meist einige Heerscharen an Downlinern und eben den Werbeeffekt (alle müssen zur Firma XY, da geht die Post ab...o.ä.)
Das sind die modernen Haie der Branche und es wird die Zeit kommen Herr Morant, da sehnen wir uns alle zurück nach der guten alten Zeit, als die Haie noch auf die gute altmodische Art Networker abwarben(wie Sie es auch taten früher)! Als noch die cleveren Vertriebler als Haie unterwegs waren! Heute sind die Haie in der Geschäftsleitung der Network-Firmen zu finden! Die kleinen Abwerber draußen sind nur der verlängerte Arm der Network-Kraken!
Eine Haikenner und Freund!
23 Juni 2009 | 21:59 Uhr



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