Anzeige:
Panys

Hauptmenü
Startseite
Netcoo Magazin
Netcoo abonnieren
Netcoo Online Shop
Netcoo TV
Netcoo Radio
Netcoo News-Archiv
Netcoo Suche
Netcoo Mediadaten
Netcoo Magazin-Archiv
Netcoo Editorials
Netcoo Jobs
Netcoo Downloads
Netcoo Sitemap
Netcoo Impressum
Netcoo Syndicate
Netcoo Charity
Netcoo Forum
Netcoo Newsletter
Die aktuellen Newsletter
von Netcoo-Online gratis
bekommen:
Neuste Meldungen
Jetzt im Online-Shop
Letzte Kommentare
Entwickle deinen Erfolg...
...und mir gezeigt, daß ich im richtigen Unterneh...
Pennergame: Vom Obdachl...
Klinkt interessant, jemand könnte ja ein Spiel er...
Gelassenheit bei XanGo!
Richtig Maren! Und mit Schlägern und Konkursiten ...
Gelassenheit bei XanGo!
Mit Sprüchen allein ist es nicht getan. Sprüchek...
Gelassenheit bei XanGo!
Ja, aber nur mit Sprüchen baue ich kein Geschäft...
Social Bookmark
Add to: Mr. Wong Add to: Webnews Add to: Icio Add to: Oneview Add to: Yigg Add to: Linkarena Add to: Digg Add to: Del.icoi.us Add to: Reddit Add to: Simpy Add to: StumbleUpon Add to: Slashdot Add to: Netscape Add to: Furl Add to: Yahoo Add to: Blogmarks Add to: Diigo Add to: Technorati Add to: Newsvine Add to: Blinkbits Add to: Ma.Gnolia Add to: Smarking Add to: Netvouz Add to: Folkd Add to: Spurl Add to: Google Add to: Blinklist Information

proWIN hat den Gipfel gestürmt! E-Mail
Mister.Wong
Google
YahooMyWeb
Google
Spurl
BlinkList
Digg
Delicious
Furl it!
Simpy
Geschrieben von Christiane Neuendorff   
30.06.2008 | 13:20 Uhr

geschafftEs ist vollbracht! Am frühen Morgen des 27. Juni 2008, gerade suchen sich die ersten Sonnenstrahlen ihren Weg über die tansanischen Tiefebenen, schütteln sich drei Männer die Hände. Sie lachen befreit, während das 70-köpfige Team sie umringt und jubelt: Ingolf Winter, Chef von proWIN, Wolfram Kons, RTL-Anchormen und Hubert Schwarz, Abenteurer und Tourguide, erreichen als erste der proWIN-Kilimandscharo-Expedition 2008 das Ziel ihrer Träume. Den Gipfel des höchsten freistehenden Berges der Welt! Die Premiere ist damit geschafft. Der proWIN-Frontmann Ingolf Winter hat sein Versprechen, als erster Direktvertrieb der Welt einen Scheck in Höhe von 50.000 Euro auf dem Dach Afrikas an die RTL-Kinderstiftung zu überreichen, tatsächlich wahrgemacht!


Rückblende:
Der Tag vor dem Gipfelsturm. Unberechenbare Winde peitschen durch das Barafu Camp auf 4600 Metern Höhe, das die proWIN Expedition um Ingolf Winter gegen Abend erreicht hat. Die Männer und Frauen sind abgekämpft und müde, die Knochen und Gelenke schmerzen, einzelne Tourteilnehmer haben wunde Füße. Man friert. Hustet. Hat Kopfschmerzen. Leidet unter Übelkeit. Die Kochcrew zaubert trotz der unwirtlichen Bedingungen ein erstaunlich leckeres Abendessen. Expeditionsleiter Hubert Schwarz und Ingolf Winter beraten sich. Das Wetter könnte für den Gipfelsturm günstiger sein. Der Wind zehrt übel an den letzten verbliebenen Kräften. Nimmt er weiter zu, könnte dies das Aus bedeuten.

Aufgeben?! Kommt gar nicht infrage. Es muß weiter gehen. Unbedingt! Das Team um Ingolf Winter bricht bereits gegen 23 Uhr Ortszeit zum letzten großen Anstieg auf. Das Ziel, den Gipfel, fest im Visier. Es fällt kein überflüssiges Wort mehr. Jeder ist mit sich selbst beschäftigt im Kampf gegen die Müdigkeit – der Trupp ist nun seit mehr als 48 Stunden ohne Schlaf – und konzentriert darauf, im Licht der gleißenden Stirnlampen und Fackeln der Träger bloß keinen falschen Tritt zu tun.

Vorweg geht Ingolf Winter zusammen mit Hubert Schwarz und Wolfram Kons. Sie leiten den Troß über eine schier endlose steile Geröllhalde. Der Untergrund ist steinhart gefroren und eisig glatt. Es geht hinauf zum Stella Point (5745 m), der sich bereits am Kraterrand des Uhuru Peack befindet. Die Höhe raubt den Atem und die letzten Kräfte. Es sind jetzt nur noch 150 Höhenmeter bis zum Gipfel. Die schlimmsten, beschwerlichsten und längsten des kompletten Trips. Und es kommt wieder Wind auf. Der in die Gesichter peitscht, an den Klamotten zerrt, feinen Sand in die Augen schleudert. Es ist so kalt, so unfaßbar kalt.

Der RTL-Kameramann droht umzukippen und zu kapitulieren. Es setzt sich auf einen Quaderstein und schüttelt einfach nur wortlos schwach den Kopf. Nichts geht mehr. Eines steht für die Gruppe fest, die in den wenigen Tagen gemeinsam am Berg noch enger zusammengewachsen ist: Wir lassen niemanden zurück! Man spricht Mut zu. Flösst ihm einige Schlucke Wasser ein. Bröckelt ihm einen Energieriegel in kleine Stücke. Auch Kauen ist auf dieser Höhe ein Kraftakt. Und tatsächlich wird er auch einige Meter Huckepack genommen, geradezu die letzten Metern aufwärts geschleift.

Und dann haben sie es geschafft. Ingolf Winter überreicht den Scheck in Höhe von 50.000 Euro an Wolfram Kons. Dann ein kurzes Interview mit klappernden Zähnen. Ingolf Winter wird wenige Stunden später sagen: „Mir war so kalt, ich weiß überhaupt nicht, ob man mich verstanden hat. Ich hoffe, ich habe nicht nur Unsinn gequatscht!“ Champagner fällt aus. Zu groß die Anstrengung, zu groß der körperliche Einsatz, und zu groß das Risiko, dass der Alkohol in dieser Situation fatale Folgen haben könnte! Doch die Freude überwiegt. Alle wissen: Ja, wir haben es geschafft! Die einen schicken einen Schrei in die tansanische Ebene – und kanalisieren so die körperliche und seelische Herausforderung der letzten Tage und Stunden. Die anderen stehen einfach nur ganz still da und senden Grüße vom Dach Afrikas, vom höchsten Punkt des höchsten freistehenden Bergs der Erde an ihr Team, ihre Gruppe, ihre Partner zuhause in Deutschland. Alle speichern einen Moment in ihrem Leben ab, der unvergeßlich sein dürfte. Ein Wendepunkt in ihrem Leben. Ein Tag wahrer Größe. Für alle.

Schon knappe 35 Minuten später geht es wieder bergab. Das Adrenalin pulsiert immer noch in den Adern der Männer und Frauen. Aber im Sinn haben sie nur noch eines: schnell in dichtere Luftschichten, wo das Atmen endlich leichter fällt. Wo die Kopfschmerzen aufhören. Wo man endlich, nach nun bald 72 Stunden ununterbrochenem Wachsein, in tiefen Schlaf sinken kann.

Der Abstieg erscheint trotz schwerer Beine wie ein Kinderspiel, über den Stella Point geht es über die so genannte Mweka Route mit einer kleinen Mittagspause an der Barafu Hütte bis hin zum Mweka Camp auf 3100 Metern. Der Abstieg dauert weniger als halb so lang als der Aufstieg…
Kommentare (2)add comment

Petra sagt: Danke!

  Hallo, ich bin ganz ergriffen. denn: ICH WAR DABEI!!!! Ich bin eine von den 3 genannten, teilnehmenden Frauen und ich kann nur sagen: Das war das kälteste, anstrengendste und härteste, aber auch überwältigendste Erlebnis meines Lebens!!! Und ich bin stolz und glücklich, dass wir das alle gemeinsam geschafft haben!!!Danke für den tollen Bericht, ich hab alles gleich noch einmal gefühlt!
09 Juli 2008 | 22:35 Uhr


Paul K. sagt: Herzlichen Glückwunsch...

  für die Ausdauer und den Gipfelsieg.
02 Juli 2008 | 10:20 Uhr | Website des Autors anzeigen



Kommentar schreiben

busy
 

Anzeigen:
Dubli.com

Hagen Horst


coloversum
Ein Zitat
“Wenn du dein Geschäft nicht vorantreibst, wirst du aus dem Geschäft getrieben.”
Bertie Charles "B.C." Forbes (1880-1954)
Netcoo Feed Service
Netcoo Online
RSS 0.91
RSS 1.0
RSS 2.0
Subscribe with Bloglines
Add To Google
Add To My AOL
Add To netvibes
Subscribe in NewsGator Online
Add To Pageflakes
Subscribe With Pluck RSS Reader
Subscribe in Rojo
Add To MyYahoo
Beliebte Artikel



Copyright © 2004 - 2008 by Netcoo Publishing International Ltd.