Anzeige:
24nexx

Hauptmenü
Startseite
Netcoo Magazin
Netcoo abonnieren
Netcoo Online Shop
Netcoo TV
Netcoo Radio
Netcoo News-Archiv
Netcoo Suche
Netcoo Mediadaten
Netcoo Magazin-Archiv
Netcoo Editorials
Netcoo Jobs
Netcoo Downloads
Netcoo Sitemap
Netcoo Impressum
Netcoo Syndicate
Netcoo Charity
Netcoo Forum
Netcoo Online
Netcoo Newsletter
Die aktuellen Newsletter
von Netcoo-Online gratis
bekommen:
Neuste Meldungen
Jetzt im Online-Shop
Letzte Kommentare
Einhundertstes Millionä...
daß es auch die millionäre im network-marketing ...
Neuer Teilhaber bei Evo...
Als 24nexx Vertriebspartner ist es immer wieder vo...
Die Menschen brauchen S...
Die Menschen sind zur Zeit tatsächlich unglaublic...
„Eine Welt für Alle“ - ...
Nach Jahren des Produktverkaufes hatte ich das Gln..
LR startet mit LR GLOBA...
Ich bin stolz, dass ich mich für dieses Unternehm...
Social Bookmark
Add to: Mr. Wong Add to: Webnews Add to: Icio Add to: Oneview Add to: Yigg Add to: Linkarena Add to: Digg Add to: Del.icoi.us Add to: Reddit Add to: Simpy Add to: StumbleUpon Add to: Slashdot Add to: Netscape Add to: Furl Add to: Yahoo Add to: Blogmarks Add to: Diigo Add to: Technorati Add to: Newsvine Add to: Blinkbits Add to: Ma.Gnolia Add to: Smarking Add to: Netvouz Add to: Folkd Add to: Spurl Add to: Google Add to: Blinklist Information

proWIN auf dem Dach Afrika's! E-Mail
Mister.Wong
Google
YahooMyWeb
Google
Spurl
BlinkList
Digg
Delicious
Furl it!
Simpy
Geschrieben von Christiane Neuendorff   
23.06.2008 | 16:28 Uhr

Ingolf Winter Der Mount Kilimandscharo. Der proWIN-Chef Ingolf Winter. Der RTL-Anchor-Men Wolfram Kons. Ein Spendenscheck in Höhe von 50.000 Euro. Das sind vier Zutaten, aus denen im Nordosten von Tansania in diesen Tagen eine Story gestrickt wird, die echten Kultcharakter hat. Ingolf Winter, Chef von proWIN International, dem führenden Direktvertrieb für Raumreinigungstechnik in Deutschland, ist gestern aufgebrochen, um zusammen mit Wolfram Kons von RTL den mit 5.895 Meter höchsten Berg Afrikas zu bezwingen: den legendären Uhuru Peak. Netcoo-Online begleitet den Gipfelsturm und berichtet tagsaktuell per Liveschaltungen über Satellitentelefon von dieser spektakulären Expedition.


Am Donnerstag, 26. Juni 2008, will das Expeditionsteam die aufgehende Sonne über Afrika vom Gipfel aus willkommen heißen. Dann wird Ingolf Winter, der an diesem Tag übrigens 54 Jahre alt wird, dem RTL-Frontmann Wolfram Kons einen Spendenscheck von 50.000 Euro für die RTL-Kinderstiftung übergeben. Und direkt nach dem Abstieg, am 28. Juni, wird Winter das erste proWIN-Kinderdorf in Afrika zu Füßen des Kilimandscharo gründen. Mit von der Kletterpartie sind neben einem professionellen RTL-Kamerateam auch die proWIN Manager Uwe Burkhardt, Petra und Bernd Theilacker, Sonja und Jan Hafkemeyer, Peter Stoyke, Sonja Vogel und Ingolf Winters Assistent Steffen Bug.


Das Expeditionsteam geht zum Gipfel auf der anspruchsvollen Machame-Route. Sie gilt als landschaftlich schönste aber konditionell und bergsteigerisch anspruchsvollste aller Routen zum Gipfel des Uhuru. Am Sonntag ist das Team um Ingolf Winter und Wolfram Kons im Dorf Machame auf 1800 Metern eingetroffen. Die erste Etappe startet hier. Sie führt das Team über neun Kilometer quer durch den dichten Regenwald zum Machame Camp auf 2990 Metern über dem Meeresspiegel. Der Start der Wanderung ist angenehm leicht. Das Team kann sich erst mal warmlaufen. Die Sinne gewöhnen sich an die ungewohnte Umgebung. Grün in allen Schattierungen, dazu Vogelgezwitscher und der leise sonore Singsang der tansanischen Scouts und Träger. Die Expeditionsteilnehmer tauschen nur kurze Sätze aus, hin und wieder lockert ein Lachen die konzentrierte Atmosphäre auf.


Alle wissen, was ihnen bevor steht: eine extreme körperliche Belastung. Obwohl der Uhuru Peak für gut trainierte Bergsteiger keine große technische Herausforderung ist, ist er doch ein wirklich Respekt einflößender Berg. Denn: Je höher das Expeditionsteam an den Hängen aufwärts kommt, desto mehr nimmt die Sauerstoffdichte und damit der Luftdruck ab. Ein Szenario, das für den menschlichen Körper puren Streß bedeutet. Den Lungen fällt es zunehmend schwer, den überlebenswichtigen Sauerstoff aus der Umgebungsluft zu filtern. Jeder einzelne Schritt wird zum Kraftakt. Tausend Meter Wegstrecke fühlen sich an wie ein Halbmarathon.


Alles in allem sind es aber gut 50 Kilometer bis zum Gipfel. Auf dem Dach Afrikas beträgt der Luftdruck dann nur noch knapp 50 Prozent im Vergleich zu den gewohnten Verhältnissen auf Meereshöhe. Das ist ein Grund, weshalb gut die Hälfte aller Besteiger im Kilimandscharo-Massiv scheitern. Nicht umsonst heißt der Uhuru in der tansanischen Eingeborenen-Sprache Swahili »Berg des bösen Geistes« ...


Das Team um Winter und Kons geht auf einem Forstweg. Der ist leicht zu laufen, weil eben und deshalb trittsicher. Nach einer guten Stunde erreichen die Trailteilnehmer den dichten tropischen Bergregenwald. Jetzt wird es schon anspruchsvoller. Bäume stehen kreuz und quer, der Weg wird schmal und unübersichtlich. Immer wieder stören moosbewachsene Äste, Sträucher, Farne und Lianen den Gehfluß. Inzwischen sind Ingolf Winter und seine Begleiter fast vier Stunden unterwegs. Die Steigung ist jetzt richtig spürbar. Der Puls steigt an. Der Schweiß fließt in Strömen.


Immer öfter müssen Expeditionsteilnehmer kurz rasten um den Rucksack auf dem Buckel zurecht zurücken, kurz zu verschnaufen und einige Schlucke Wasser zu trinken. Fünf Liter sind tägliches Pflichtprogramm. Kein gekühltes Mineralwasser, sondern verkeimtes Wasser aus Brunnen am Wegrand, das mit speziellen Reinigungstabletten genießbar gemacht ist - und trotzdem so fies ausschaut wie es schmuddelig schmeckt.


Der Boden ist jetzt naß und rutschig geworden. Aufpassen ist angesagt. Bloß nicht über eine Wurzel stolpern. Der Aufstieg geht tüchtig in die Knie. Das Team hilft sich gegenseitig, gefährliche Stellen zu meistern. Auf knapp 2700 Meter lichten sich mit einem Mal die Äste. Die Baumgrenze ist erreicht. Die Heide- und Moorzone beginnt. Vor dem Team liegt das Ziel des ersten Tages: Das Machame Camp auf 2990 Metern über dem Meeresspiegel. 1190 Höhenmeter haben sie heute geschafft. Am Montag steht der Aufstieg zum Shira Camp bevor. Knapp tausend Höhenmeter quer durch die Moorlandschaft des Kilimandscharomassiv auf dem Weg zum Gipfel.


Bleiben Sie dran. Wir tun es auch. Am 25. Juni folgt die Fortsetzung auf Netcoo Online - Netcoo, Europas führendes Fachmagazin für Direktvertrieb und Network Marketing.
Kommentare (1)add comment

Paul K. sagt: dann mal viel Gück...

  und verliert nie Euer Ziel aus den Augen...
23 Juni 2008 | 18:43 Uhr | Website des Autors anzeigen



Kommentar schreiben

busy
 

plus-big

Anzeigen:

verve

plus

Kassel-Steuer
Ein Zitat
“Ein Geheimnis des Erfolgs ist, den Standpunkt des anderen zu verstehen.”
Henry Ford (1863-1947), amerik. Großindustrieller
Netcoo Feed Service
Netcoo Online
RSS 0.91
RSS 1.0
RSS 2.0
Subscribe with Bloglines
Add To Google
Add To My AOL
Add To netvibes
Subscribe in NewsGator Online
Add To Pageflakes
Subscribe With Pluck RSS Reader
Subscribe in Rojo
Add To MyYahoo



Copyright © 2004 - 2008 by Netcoo Publishing International Ltd.