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Rekrutierungstipps vom Profi! |
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Geschrieben von Netcoo Redaktion
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23.07.2007 | 23:09 Uhr |
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Katrin Bajri ist seit 1995 und damit seit 12 Jahren im Direktvertrieb tätig. Bereits in ihrem ersten Unternehmen erreichte sie als einzige Frau in Deutschland die höchste Position im Vergütungsplan. Nach einer kurzen Orientierungsphase schloss sich die zielstrebige Networkerin dem US-Unternehmen Forever Living Products (FLP) an. Dort wurde die sympathische Führungskraft nach nur 32 Monaten schnellster Diamond Manager und nach insgesamt 46 Monaten schnellster Double Diamond Manager seit der Gründung von FLP. Katrin Bajri weiß, dass es viele Männer und Frauen gibt, die es ihr gleichtun können, wenn sie nur wollen. Das hat schon so mancher in ihrem erfolgreichen Team bewiesen.
Warum ist die permanente Rekrutierung neuer Linien so wichtig?
„Wenn Sie im Direktvertrieb mit den wirklich Besten aus Ihrer Organisation zusammenarbeiten wollen, müssen Sie sich möglichst viel Breite schaffen. Viele Frontliner schaffen Ihnen eine größere Auswahl. So können Sie selbst die Standards höher ansetzen, was automatisch zu einer besseren Qualität an Führungskräften führt“.
„So kann es auch nicht dazu kommen, daß ein Frontline sitzender Berater glaubt, das Geschäft seines Sponsors dominieren zu können. Vielfalt schafft Wettbewerb und die quasi Konkurrenz unter den einzelnen Linien erhält dem Geschäft die Dynamik. Im Mannschaftssport gibt es Reserveteams, im Direktvertrieb bilden neue Frontlines die Auswechselbank.“
„Dazu kommt die Vorbildfunktion. Wer breit aufbaut, zeigt die Bereitschaft, selbst all das zu tun, was sie/er von seinen neu angeworbenen Partner erwartet. Außerdem streut Breite das Risiko, denn nicht alle Linien laufen permanent auf dem gleichen Niveau. Und jeder Neue ist gleichzeitig auch der immer wieder kehrende Beweis, daß das Geschäft funktioniert."
Wann sollte Tiefenarbeit aufhören?
„Tiefenarbeit sollte grundsätzlich nur mit Personen erfolgen, die wirklich wollen. Bei ausreichender Breite ist auch so schon genug Auswahl da. Eine neue Linie stabilisiere ich nach dem ABC-System bis zur dritten Ebene hinunter. Danach kann der Kopf dieser Linie sein Tagesgeschäft selbst und ich habe wieder Zeit für weitere Frontlines“.
Wo und wie läßt es sich am einfachsten rekrutieren?
„Ich persönlich halte Einzelgespräche für die einfachste Art, neue Distributoren zu finden. Der sogenannte „Warme Markt“ beschränkt sich nicht auf den eigenen Kontaktkreis. Hinter jeder Person stecken im Durchschnitt 200 weitere Menschen, die im Falle einer Empfehlung automatisch dem Warmen Markt zugeschlagen werden können.
"Nach den Erfahrungen, die ich gemacht habe, wächst dieses Kontaktpotential gegenüber einer „Kalten Akquise“ zehn mal so schnell. Für Neuanfänger ist es auch wesentlich einfacher, in diesem, durch Referenzen ständig wachsenden Umfeld zu arbeiten. Dadurch ist diese Art der Rekrutierung leicht zu duplizieren."
"Empfehlungen durch zufriedene Kunden helfen Ihnen ebenfalls. Jeder erste bis neunte Kunde ist gut für wenigstens drei Referenzen und jeder zehnte steigt sowieso in das Geschäft ein. Voraussetzung dafür ist allerdings ein stabiles Endkundengeschäft. Belohnen Sie Kunden für Tips, schaffen Sie sich so eine Empfehlungskette und damit ein Network im Network."
"Geben und Nehmen heißt die Devise, wenn es um Visitenkarten geht. Davon sollten Sie immer genug dabei haben. Die Visitenkarte eines Menschen, den Sie gerade erst kennengelernt haben, bekommen Sie, indem Sie ihn danach fragen und ihm gleichzeitig Ihre eigene Karte anbieten."
Die Rekrutierungsmöglichkeiten
1. Direkt
Die Arbeit im ständig wachsenden Warmen Markt und der Tausch von Visitenkarten sind einfach und duplizierbar.
2. Anzeigen
Sie sollten erst dann Anzeigen schalten, wenn Sie selbst über ein entsprechend sicheres Auftreten verfügen. Arbeiten Sie zielgruppenorientiert und regelmäßig über Monate hinweg. Treten Sie dabei professionell und seriös auf. Seien Sie erreichbar. Nur wenige Menschen sprechen auf Anrufbeantworter. Bieten Sie verschiedene Kontaktmöglichkeiten.
3. Internet
Das Internet ist ein zusätzliches Werkzeug und erleichtert die Erstinformation und das Sponsern über große Entfernungen. Es ersetzt keinesfalls das persönliche Gespräch. Nutzen Sie vorhandene Internetauftritte Ihres Unternehmens oder Ihrer Upline. So sparen Sie Zeit und Kosten.
Bild: Firmengründer Rex Maughan (l) und Katrin Bajri. Ihr Profit Sharing Scheck lag bei über 156.000 Euro.
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