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HCC und der neue Trend: Biologische und ökologische Reinigungsprodukte! |
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Veröffentlicht von Netcoo Redaktion
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14.03.2012 | 15:00 Uhr |
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Bis 1990 war Josef Groß Inhaber einer Metzgerei – in Holler bei Montabaur im Westerwald. Sein Geschäft lief gut und der heute 73-jährige Fleischermeister liebte seinen Beruf. Metzger sein – für ihn eine Berufung. Gesundheitliche Gründe zwangen ihn sein Beruf aufzugeben, er sattelte um und wurde das, was er heute ist – Erfinder von biologischen Reinigungsmitteln und damit Vorreiter für hygienische Reinigung im 21. Jahrhundert. Die Kunden-Nachfrage stieg enorm. Es lag also nahe, solch einzigartige Produkte über den Direktvertrieb direkt in die Haushalte der Kunden zu bringen. Doch der passionierte Freizeit-Skipper setzte noch einen drauf: mit Spaß und Partyverkauf.
Herr Groß, Sie sind quasi der Erfinder und Ideengeber für hygienische Reinigung im 21. Jahrhundert. Wie sind Sie auf Ihre Idee gekommen?
Josef Groß: Ich führte eine eigene Metzgerei. Hygiene ist im Fleisch verarbeitenden Gewerbe erstes Gebot. Genau hier sah ich ein Problem: Reinigen mit zum Teil stark desinfizierenden Mitteln mit chemischem Biozid (Gifte). Das heißt: Tische, Schneidebretter und Behältnisse wurden mit diesen Reinigungsmitteln gesäubert und anschließend wurde hier wieder Fleisch und Wurst verarbeitet bzw. gelagert. Die noch anhaftenden Giftstoffe wurden in das Fleisch und in die Wurst übertragen. Für mich war das ein gesundheitsschädlicher Effekt. Als ich meinen Betrieb dann gesundheitsbedingt aufgeben musste, ich aber noch viel zu jung war, um in den Ruhestand zu treten, hatte ich viel Zeit und so kam mir der Gedanke, ein Reinigungsmittel zu erfinden, welches nicht nur sparsam und gut reinigte, sondern gleichzeitig eine hygienische Wirkung ohne den Einsatz von Giftstoffen erzielte. Was hatten die Menschen verwendet, als man noch kein chemisches Biozid kannte?
Sie erfanden dann Ihren biologischen Universalreiniger. Wie waren die Anfänge, war es einfach ein neues Produkt in den Markt zu bringen?
Ein neuer Lebensweg begann für mich, Rezepte aus Urgroßmutters Broschüren wurden durch gestöbert, viele Rezepturen wurden getestet und verworfen, dann nach ca. 7 Monaten war ein erster Erfolg zu verzeichnen. Die Reinigungskraft war sensationell, aber die Konsistenz des Produkts war für mich noch nicht zufriedenstellend. Ich hatte eine einfache Paste mit sehr hohem Verbrauch. Nach langen Testphasen gelang es mir eines Tages, ohne Veränderung der Rezeptur ein festes und sparsames Produkt zu entwickeln. Mir fehlte aber immer noch der hygienische Effekt. Ich lernte dann durch Zufall einen erfahrenen, alten Diplomchemiker, Herrn Hennige, kennen, mit dessen Hilfe wir einen natürlichen Rohstoff fanden, der meinen Traum von hygienischer, natürlicher Reinigung erfüllte.
Heute haben Sie sogar ein Gütesiegel von Fresenius. Wie kam es zu dieser Auszeichnung?
Mit dieser, nach neuer Rezeptur gefertigten Ware nahm ich Kontakt mit dem weltweit anerkannten Institut Fresenius auf, um das Produkt auf biologische Abbaubarkeit zu testen. Die Inhaltsstoffe erwiesen sich als biologisch leicht abbaubar und selbst die Wissenschaftler bei Fresenius beglückwünschten mich zu meiner Erfindung, die mir als Seiteneinsteiger gelungen war. Anschließend suchte ich ein analytisches Labor, das mir die hygienische Wirkung bescheinigen konnte. Auch hier war das Ergebnis über die Maßen positiv: E-Coli Bakterien, Staphylokokken und Salmonellen wurden nach einer gewissen Einwirkzeit bis zu 99,98 % entfernt und sogar am schnellen Nachwachsen verhindert. Der nächste Schritt war dann der zum Patentanwalt. Das unglaubliche wurde wahr: Der biologische Universalreiniger wurde im Herbst 1996 als Patent Nr. 19643103 eingetragen. Die Anerkennung im Markt folgte mit internationalen Auszeichnungen. Wir erhielten jeweils die Bronzemedaille bei der internationalen Erfindermesse in Nürnberg 1998 und der internationalen Erfindermesse in Genf 1999. Messen und Märkte wurden gebucht, der Verkauf boomte.
Reiniger gibt es ja eigentlich viele im Markt, was aber macht Ihren patentierten, biologischen Universalreiniger eigentlich so einzigartig?
Die 5 in 1 Formel: Reinigen, polieren, konservieren, das Entfernen von gefährlichen Keimen und Bakterien und das Verhindern schnellen Nachwachsens gefährlicher Keime und Bakterien in einem Arbeitsgang; und das mit einem biologischen Reiniger!
Mittlerweile haben Sie auch das Sortiment erweitert. Welche Produkte sind hinzugekommen?
Zunächst kam als ideale Ergänzung ein hochwertiges Flüssigreiniger Konzentrat, danach eine Oberflächen – Versiegelung, ein biologischer Pflegebalsam für Holz und Leder, der Anti-Fingerprint für Edelstahl – Oberflächen, ein Löschschaum für Entstehungsbrände sowie hochwertige Handelsware im Bereich Feinfaser/Mikrofaser. Weitere Reinigungs-Produkte sind in der Entwicklungsphase.
Mit Ihrem Unternehmen HCC – Home-Cleaning-Company – haben Sie vor einigen Jahren ein klassisches Direktvertriebsunternehmen gegründet. Warum haben Sie sich für den Direktvertrieb entschieden?
Die Nachfrage der Endkunden: „Wo können wir dieses Produkt kaufen?“ wurde stärker, der Paketversand nahm stetig zu. Dankschreiben bis hin zu Liebeserklärungen an den biologischen Universalreiniger gingen ein. Viele Verbraucherfragen zur Anwendung und neuen Anwendungsbereichen kamen hinzu. Genau hier kam mir der Gedanke, Berater einzusetzen und Produktveranstaltungen und Vorführungen zu organisieren. Unsere Produkte transportieren glaubwürdig und überzeugend Reinigungskraft, Oberflächenpflege und hygienische Wirksamkeit. Die Entscheidung für ein Direktvertriebs – System war damit gegeben. An dieser Stelle geht mein besonderer Dank an meine Ehefrau Liane, die unsere Produkte mit Hingabe, Freude und Leidenschaft präsentierte und die ersten Vertriebspartner für HCC rekrutierte. Jetzt ging unsere Philosophie „dem Menschen nützen, die Umwelt schützen“ nach draußen.
Sie setzen auf Partyverkauf. Bei Ihnen heißen die Partys jedoch Infotreffen. Sind Partys bzw. Infotreffen nach wie vor ein lohnendes Segment um Geldzuverdienen?
Die Party ist nach wie vor die beste Möglichkeit, vor einer Gruppe möglicher Kunden in angenehmer Atmosphäre unsere Produkte und deren Vorteile zu präsentieren, darüber hinaus neue Gastgeber oder neue Teampartner zu gewinnen und Stammkunden aufzubauen.
Verraten Sie uns den Durchschnittsumsatz bzw. den Verdienst bei einer Party bzw. bei einem Infotreffen?
Der Durchschnittsumsatz pro Gast liegt zwischen 50 bis 70 Euro bei 6 bis 10 Gästen pro Veranstaltung. Die Umsätze liegen also zwischen 300 bis 700 Euro, das ist bei einer Handelsspanne von 30% zwischen 90 bis 210 Euro brutto für den Berater. Wenn Sie alles in allem pro Party einen Zeitaufwand von 3 bis 4 Stunden einsetzen, ergibt sich ein Stundenlohn von 30 bis mehr als 50 Euro brutto direktes Einkommen. Dazu kommt dann noch das indirekte Einkommen aus den Eigenumsätzen und den Umsätzen der eigenen Linie.
Wow, das ist ein stattlicher Stundenlohn. Es ist also besser, eine Home-Party zu veranstalten, denn als Reinigungskraft zu arbeiten?
Niemand im Reinigungsgewerbe zahlt solche Stundenlöhne und niemand kann sich ein passives Einkommen aufbauen. Dazu macht die Arbeit Freude und man lernt ständig neue Menschen kennen. Es gibt keine Hierarchie, nur die eigene Leistung zählt, der Fleißige hat den höchsten Verdienst. Eine aufwendige Lagerhaltung entfällt, man ist Teil eines modernen Franchise-Systems ohne den in dieser Branche üblichen Kapitaleinsatz. Man sollte von den Produkten überzeugt sein, Freude und Leidenschaft mitbringen und den Umgang mit Menschen mögen. Alles Weitere zeigt einem der Sponsor oder die Schulungen, die wie für unsere Teampartner veranstalten.
Bei Reinigungsprodukten und Partyverkauf denkt man zunächst an ein reines Frauen-Geschäft. Ist HCC nur für Frauen geeignet oder auch für Männer?
Natürlich sind die meisten Berater Frauen, auch bei den Partys überwiegt der Frauenanteil, aber viele Produktanwendungen sind für Männer und deren Hobbies geeignet. Deshalb sind vor allem auch im organisatorischen Bereich Männer im Einsatz und viele Männer unterstützen die Arbeit ihrer als Teampartner tätigen Frauen. Hier gilt: Wahre Teamarbeit fördert das Geschäft.
Zukunftsforscher sehen gerade bei biologischen und ökologischen Produkten einen Megatrend voraus. Bei dieser Frage dürften Sie nun schmunzeln, schließlich haben Sie das schon vor Jahren erkannt. Ist also jetzt der richtige Zeitpunkt sich als Vertriebspartner diesen Themen zu widmen? Die Nachfrage nach biologischen Produkten ist ja mittlerweile immens.
Die Themen sind aktueller denn je, der Trend geht zu biologischen, sauberen Produkten. Die Anerkennung von fachkompetenten Personen gab uns Anerkennung, man sprach von Revolution im Reinigungsmarkt. Genau diese Aussagen spornen uns an, diesen biologischen, umweltfreundlichen Trend nachhaltig umzusetzen, dafür stehe ich mit meinem Namen und unser gesamtes Team, getreu unserem Motto: Biologisch – ökologisch – ökonomisch – sozial.
HCC ist ein Familienunternehmen, in Holler bei Montabaur und durch Ihre Person Inhabergeführt. Was dürfen Interessenten oder Teampartner bei HCC erwarten?
Ein außergewöhnliches Produktsortiment, eine familiäre Atmosphäre, ein soziales Miteinander, ein faires und fundiertes Vergütungssystem und Anerkennung guter Leistungen!
Was sind Ihre Ziele für die Zukunft, vermissen Sie dabei eigentlich auch Ihr Leben als Metzger?
Natürlich denke ich auch gerne an meine Zeiten als Metzger zurück. Immer wieder besuchen mich alte Weggefährten und Mitarbeiter und lecken an meinen alten Wunden. Wir sagen uns immer: Das, was wir anpackten, nahmen die Verbraucher in den Mund und das bedarf schon eines starken Vertrauens. Dieses Vertrauen haben die Verbraucher heute in unsere Produkte. Was die hygienische Reinigung betrifft, haben wir die Meinung: Vorbeugen ist besser als heilen.
Haben Sie zum Abschluss vielleicht noch einen Erfolgstipp für unserer Leserinnen und Leser?
Ich bin passionierter Freizeit Skipper und vergleiche das Unternehmen HCC mit einem Schiff. Leinen los, abfahren und sicher in den nächsten Hafen. So möchte ich unser Unternehmen sicher wie ein Schiff über nationale und internationale Wasserstraßen in immer neue Häfen manövrieren und dort feste Stützpunkte anlegen und betreuen. Sie alle können hier anheuern und Mitglied einer gut ausgebildeten und motivierten Crew werden. Durch die Teilnahme an unseren Schulungen an einer eigenen Akademie, können Sie in wenigen Monaten vielleicht schon als „Schiffsführer“ ein eigenes Schiff unserer Flotte selbständig navigieren. Sicherlich wird manches große oder kleine Schiff versuchen, Sie aus Ihrem Fahrwasser zu verdrängen, bekämpfen Sie diese „Piraten“ aber bitte nur mit überzeugenden Worten und stellen Sie klar, dass Sie einen ausgezeichneten Navigator an Bord haben, dem man vertrauensvoll folgen kann. HCC bringt Sie in einen wetter- und winterfesten Hafen, wo Sie anlegen und anleinen können. Also Leinen los und Schiff ahoi!
Vielen Dank für das angenehme Gespräch.
Der biologische Unviversalreiniger von HCC
Bereits vor 10 Jahren wurde der biologische Universalreiniger entwickelt und revolutionierte so den Markt hygienischer Produkte. Bis zu diesem Zeitpunkt rückte man gefährlichen Keimen und Bakterien immer mit „chemischen Keulen“ zu Leibe was eine erhebliche Belastung für Mensch und Umwelt darstellte. Metzgermeister Josef Groß setzte sich genau mit diesem Thema auseinander, nachdem er aus gesundheitlichen Gründen seine Metzgerei aufgeben musste. Seine Erfindung des biologischen Universalreinigers verband zum ersten Mal hygienische Reinigung mit dem Umwelt- und Gesundheitsaspekt. Experten sagen für die Zukunft ein starkes Wachstum von biologischen und ökologischen Produkte voraus. Alleine in Deutschland werden über 4 Milliarden Euro jährlich für Reinigungsprodukte ausgegeben. Insbesondere kaufkraftstärkere Zielgruppen verwenden bevorzugt Öko-Reiniger. Mehr über HCC findet man unter www.home-cleaning-company.com
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Ein Zitat |
“Man kann alles, wenn man daran glaubt. (So der römische Dichter Vergil. Ich schließe mich dem nur zum Teil an. Wer nicht an sich selbst glaubt, der kann gar nichts erreichen. Wer aber nicht trainiert hat, dem nützt auch der Glaube nichts ...)” Vergil (70-19), Publius Vergilius Maro |
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