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Die Multi-Multileveler! E-Mail
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Veröffentlicht von Michael Strachowitz   
04.08.2010 | 16:52 Uhr

Michael StrachowitzViel hilft viel? Obwohl die Große Koalition ja seit dem 27. September 2010 Geschichte ist und, nach Meinung vieler, in der Zeit ihres Bestehens keine besonders aufregenden Ergebnisse zu Stande gebracht hat, kommt es im Network-Marketing immer noch häufig vor, dass Networker Konzepte, oder besser Geschäfte zusammenbringen wollen, die eigentlich nicht zusammengehören.
Begründungen dafür werden aus der Gastronomie entlehnt ("Auf einem Bein steht es sich schlecht", spricht der Gast an der Bar zum Wirt, „Noch einen Kurzen bitte!“) oder man stellt Analogien zum Schneiderhandwerk her ("Doppelt genäht hält besser"). Gemeint ist immer, dass der Einstieg in mehr als ein Network-Marketing-Unternehmen dem eigenen Erfolg förderlicher ist als die Konzentration auf ein einziges Geschäft, quasi Erfolg durch Multi-Multilevel.



Was ist davon zu halten? Auf den ersten Blick scheint ja einiges dafür zu sprechen, denn auch in anderen Lebensbereichen verspricht man sich höhere Lebensqualität durch Vervielfachung. So geht der Trend eindeutig zum Zweit- oder Dritt-Auto, dem Zweitfernseher, dem Zweit- oder Dritt-Computer (Desktop, Laptop und iPhone), dem Zweitwohnsitz (tunlichst in der Sonne oder in steuerschonenden Berg- oder Insel-Republiken) bis hin zur Zweitfrau, wobei Letzteres in Arabisch beeinflussten Ländern zahlenmäßig eher als Einstieg zu betrachten ist.

Mehr Networks – mehr Reichtum?
Warum also nicht auch im Network Marketing durch das parallele Betreiben mehrerer Geschäfte den Reichtum mehren? Sind drei Mal € 10.000,- im Monat nicht attraktiver als nur ein Drittel davon? Und weiter - ein Millionär ist heute auch nicht mehr das, was er mal war. Die von zahlreichen Experten erwartete Inflation lässt sich als Multi-Millionär eindeutig besser überstehen. Vielleicht ist ja der Aufbau gleicher mehrerer Networks der Königsweg zu Ruhm und Wohlstand?
So weit schön geträumt, aber was lehrt uns die – zweifelsfrei noch junge – Geschichte des Network-Marketings? Auf welche Presedenzfälle kann denn verwiesen werden? Wer kann als leuchtendes Beispiel dienen und den multiplen Orga-Architekten durch eigenes Beispiel Mut machen, sich auf diesen Weg zu begeben? Hier beginnt die Beweisnot!

Ein Phantom
Auch bei genauer Kenntnis des Reviers und behutsamer Pirsch wurde in den vergangenen Jahrzehnten noch kein Exemplar in freier Wildbahn gesichtet. Noch nie wurde von auch nur einem Top-Networker berichtet, der, gepeinigt vom Termin-Stress, seinen Ferrari an einem Wochenende von einer Veranstaltungshalle zur nächsten hämmerte, um noch rechtzeitig zu seiner Ehrung auf die Bühnen zu hetzen und sich jeweils die Anstecknadel und den Scheck für das Erreichen der höchsten Karriere-Stufe abzuholen. Auch ohne dieses dramaturgisch etwas überhöhte Beispiel: Bis heute ist nicht eine Person bekannt, die parallel in mehr als einem Network-Unternehmen erwähnenswerte Erfolge erzielt hat.

Bevor nun jemand, provoziert durch diese Tatsachenfeststellung, ausruft: „Na, dann bin ich eben der erste!“, empfiehlt sich ein Blick auf die Motive. Diese zu erkennen und ein wenig zu analysieren, mag zwar um eine Illusion ärmer machen, bewahrt aber vor dem Schmerz der Enttäuschung und dem Hohngelächter jener, die es ja schon, wie immer, vorher gewusst haben.

Versicherung gegen Misserfolg
Anhänger der Zwei- oder Mehrgleisigkeit findet man häufig unter den Sicherheitsfanatikern, also jenen, die die Wahl des nächsten anzuschaffenden Autos von der Zahl der Airbags abhängig machen und gerne Hosenträger und Gürtel tragen. Sie agieren nach dem Motto: Läuft das eine Geschäft nicht, dann ja vielleicht das andere. Das erinnert an den geübten Fallschirmspringer, der ja neben seinem Hauptschirm noch einen Reserveschirm dabei hat – falls ersterer versagt. Dabei gibt es eine große Gemeinsamkeit: nach dem Absprung geht es immer nach unten. Kann ja auch gar nicht anders sein, denn die Unsicherheit und die Zweifel, die diese Art Networker in sich birgt, überträgt sich auf jeden Interessenten, Vertriebspartner und Kunden. Wer dennoch unterschreibt, ist meist selbst so ein Wackelheimer und wird seinen Sponsor vermutlich nicht mit atemberaubenden Vertriebsleistungen überraschen.

Interessenten recyceln?
Beliebt ist auch die Argumentation, dass man Interessenten, die sich für das eine Geschäft nicht eignen oder die mit dem einen Produkt nichts anfangen können, dann eben die Mitwirkung bei dem anderen Geschäft anbietet. Vielleicht noch ein drittes, falls Nummer zwei auch nicht beliebt? Die Botschaft bei dieser Vorgehensweise ist eindeutig: Ich will dich um jeden Preis, Hauptsache du machst mit und kaufst mir etwas ab. Überzeugungen spielen keine Rolle, Loyalität übrigens auch nicht. Wer diese Strategie einschlägt, dokumentiert erst einmal eigene Entscheidungsschwäche und fehlendes Vertrauen in Geschäft Nummer eins.

Das Bauchladen-Prinzip
Besonders listig klingt das Argument, dass sich die Produkte der zwei oder drei verschiedenen Network-Marketing-Unternehmen doch vortrefflich ergänzen. Daher kann man die beiden Geschäfte doch wunderbar kombinieren. Vordergründig hört sich das tatsächlich logisch an – aber nur dann, wenn sich der Networker als Handelsvertreter sieht, der vor seinen Kunden den großen Musterkoffer aufmacht und seine Kollektion ausbreitet. Hätte man es nur mit Endkunden zu tun, würde das sogar funktionieren – wer Nägel verkauft, kann doch auch einen Hammer anbieten. Wer Network-Marketing aber als Geschäftsaufbau versteht und nicht als reine Verkaufstätigkeit, manövriert sich und seine zukünftige Downline in konfliktreiche Untiefen. Es geht nicht um die Harmonie von verschiedenen Produktlinien, es geht um den Konflikt zwischen verschiedenen Systemen, Geschäftsphilosophien und Vergütungsplänen! Der Bauchladen ist kein Zukunftskonzept, noch nicht einmal wenn er richtig groß geworden ist. Das war ja erst jüngst zu beobachten, als sich ein namhafter Kaufhauskonzern verabschiedet hat.

Meinen täglichen Konflikt gibt mir heute…
Bekennende Masochisten mögen solche Bitten äußern. Der brave Networker, der einfach nur ordentlich Erfolg haben und anständig Geld verdienen will, strebt üblicherweise nach einem eher geschmeidigen Verlauf der Dinge. Wer sich aber auf mehr als eine Karriere, auf mehr als eine Network-Marketing-Firma einlässt, begibt sich in ein Minenfeld und muss täglich vor seiner eigenen Downline auf der Hut sein.

Die Downline merkt alles
Was antwortet man denn auf die Fragen der Downline, wenn diese mitbekommt, dass dies nicht die einzige Hochzeit ist, auf der man tanzt?
„Hallo Sponsor, du hast uns doch gesagt ABC ist die beste Firma mit den besten Produkten und den größten Chancen am Markt. Wieso arbeitest du dann auch XYZ? Glaubst du selbst nicht an das was du sagst?“

„Na ja“, denkt sich da vielleicht der multiple Networker, vom eigenen Hochmut verblendet, „die werden das schon nicht merken, ich kann das ja sehr gut voneinander trennen.“ Ganz schwerer Fehler! Nichts ist schlimmer, als die anderen für blöd zu halten und sie deshalb für dumm zu verkaufen. Nur weil jemand noch nicht so lange im Geschäft ist, bedeutet das noch lange nicht, dass die Person deshalb unter Wahrnehmungsstörungen leidet. Im Gegenteil – wer noch nicht so lange dabei ist, leidet noch nicht unter dem gelegentlich etwas eingetrübtem Tunnelblick, wie manch Altgedienter, sieht die Dinge noch ziemlich neutral und beobachtet scharf.

Der innere Kampf zum Frühstück
Es sind die allmorgendlichen Entscheidungen, die täglichen Konflikte, die schon den Tagesbeginn zum Problem machen können:
Welches Meeting besuche ich heute Abend? Firma A oder Firma B?
Für welches meiner Networks mache ich heute Termine? Hoffentlich verwechsle ich die Texte der Terminabsprache nicht….

Und nach jeder Aktion, nach jedem Telefonat, nach jedem Gespräch die quälende Frage: Hätte ich vielleicht doch das andere anbieten sollen? Hätte ich doch besser nicht über beides gesprochen? Diesen vielen kleinen „hätte“, „könnte“ und „sollte“ zerren am Gemüt und rauben die innere Ruhe.
Zwei Geschäfte, doppelter Verdienst?

Geht diese Rechnung auf? Ja, aber nur hintereinander, nicht parallel. Es gibt viele Beispiele dafür, dass ein Networker bei seinem ersten Unternehmen sein Handwerk gelernt hat, aber nicht weiterkam, dann zu einer anderen Gesellschaft wechselte und dort dann ganz groß herausgekommen ist.
Aber es gibt kein Beispiel für gleichzeitigen Erfolg als „Diener zweier Herren“. Im Gegenteil, meist gilt hier leider:

Zwei Networks, halbes Einkommen.

Artikel aus der Netcoo Ausgabe 10-09.

Mehr über den Autor unter www.strachowitz.de



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Kommentare (10)add comment


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Sebastian sagt: Eine Frage an die Pro-Multi-Networker

  Es ist natürlich schön, wenn man in einem Unternehmen ist, dass im Grunde 'viele' Networks unter einem Dach anbietet. Und was passiert, wenn ein 'schlechtes' Unternehmen mit ins Portfolio kommt? Wird das dann auch himmelhoch jauchzend als das Beste beworben, wie es viele Multi-Networker machen, einfach weil sie dem Unternehmen BLIND glauben/vertrauen?
Und wenn ein Unternehmen im Portfolio ist, das mir nicht gefällt, darf ich dann auch bei einem anderen Unternehmen tätig werden und dessen Produkte anbieten?
23 August 2010 | 11:40 Uhr | Website des Autors anzeigen


Karl Wargan sagt: 100% für 10 Networks

  Sofort fiel mir wieder dieser wunderbare, treffende Artikel ein!
Vorhin bekam ich eine Nachricht: Bin schon bei *** (Meine Partnerfirma !!!!!!
Noch besser ist diese Plattform "XXX". Darufhin schaute ich mir das Profil des Schreiberlings an. Meine Erwartung wurde übertroffen. Der Herr hatte 10 Newtworklinks im Profil, aber nicht meine Partnerfirma. Der HErr liest hier nicht, sonst würde er etwas lernen!
18 August 2010 | 23:59 Uhr | Website des Autors anzeigen


Loyale Networkerin sagt: Ein wahres Wort .... zwei Networks, halbes Einkommen !

  Hier hat der "Altmeister Michael Strachowitz" endlich einmal in aller Öffentlichlkeit das zur Sprache gebracht, was viele angeblich doch so erfolgreichen Networker tagtäglich praktizieren. Sie wechseln das Network wie andere ihre tägliche Kleidung oder versuchen in zwei Networks (oder mehr) die Leiter des Erfolges zu erklimmen.

Das das niemals funktionieren kann, merken sie erst, wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist.

Ganz zu schweigen von der Unglaubwürdigkeit gegenüber der eigenen Downline - wie auch M. Strachowitz so schön formuliert - wenn diese merkt, dass der Sponsor "auf zwei (oder mehr) Hochzeiten tanzt" oder das eine doch so in vollen Tönen angepriesene Network auf einmal wechselt.

Danke Herr Strachowitz für diese aufklärenden und hoffentlich auch einmal wachrüttelnden Worte an die "sogenannten Networker", die meinen allwissend zu sein.

Was zählt heute noch Loyalität? Scheinbar bei vielen nichts mehr. Erfolg und Loyalität gehören zusammen und sind zukunftssichernd.



06 August 2010 | 08:12 Uhr


Heiner Höving sagt: Kraft ist nur einmal zu 100% einsetzbar

  Lieber Herr Strachowitz,

Sie sprechen mir mit Ihrem Artikel aus dem Herzen. Die persönliche Kraft und Energie ist nur einmal zu 100% einsetzbar, wer anderes glaubt, belügt sich selbst.

Auch wenn es sich um die Wiederholung eines Artikels aus dem vergangenen Jahr handelt, er kann eigentlich nicht oft genug wiederholt werden.

Dieser Artikel und die ihm inne wohnende Wahrheit sollte zur Pflichtlektüre eines jeden Menschen werden, der in ein Network einsteigt.
Am besten gleich in Verbindung mit der Pflicht zur Kenntnisnahme der AGB eines Unternehmens.

Herzliche Grüße
Heiner Höving
05 August 2010 | 18:04 Uhr | Website des Autors anzeigen


Karl Wargan sagt: Ja!

  Herr Strachowitz bringt es wieder auf den Punkt!
05 August 2010 | 13:26 Uhr | Website des Autors anzeigen


B. Sapara sagt: Sie haben Recht Herr Strachowitz

  Aber das galt nur bis zum 1. Mai 2010. Ein erfahrender MLMer, der auch schon ein MLM- Unternehmen gegründet hatte und es zu Erfolg geführt hat, der hat sich genau dieses von Ihnen widersprochenden Modell zu eigen gemacht und viele MLMs zu einem vereint.
Es braucht keiner mehr von einer Präsentation zur Nächsten brausen. Im übrigen macht man das heute, im Zeitalter des Internets, sowieso nicht mehr.
Teamarbeit wird morgens und abends am Computer gestaltet, man motiviert sich für den Tag und kann sein sponsern täglich neu motiviert für viele MLMs machen.
Der Kunde ist König, später auch die Upline .
Nicht jeder möchte Säfte oder Jeans etc. verkaufen, kann aber auswählen was am besten zu einem passt.
Deshalb braucht er aber auf andere Einnahmen, die von andern MLMs einzeln angeboten werden, nicht zu verzichten.
Bei uns gibt es (fast) alles. Sogar Zertifikate für die einzelnen Sparten.
Mit freundlichen Grüßen
B. Sapara
3- Team Salzburg
05 August 2010 | 10:51 Uhr | Website des Autors anzeigen


Silke Baumer sagt: Zwei Herzen schlagen ach in meiner Brust

  Lieber Michael Strachowitz, wieder ein Mal haben Sie die Dinge auf den Punkt gebracht.

Nur ändern wird sich daran nichts, der Networker wird immer versuchen dem neuesten Trend, dem besten Produkt und dem einfachsten Marketingplan hinter her zu rennen.

Gut ist das einige Network Firmen die Zeichen der Zeit verstanden haben und dem Network Jäger in neuer, trendiger Form geben was er sucht: Ein Multi-Multinetwork das Trends aufgreift und schafft und bei dem alle Bereiche in einen Marketngplan einfließen.

Dieses "Szenario" hat Richard Poe bereits in seinem Buch "Wave 4" vorher gesagt. Nun wird es umgesetzt und das ist spannend und neu.

LG
Silke
05 August 2010 | 08:01 Uhr | Website des Autors anzeigen


Josef Ranz sagt: Wie recht Sie nur haben....!

  Wenn ich einem Beitrag wirklich was abgewinnen kann, dann diesem HIER! Die Network-Welt verändert sich. Viele der jungen aufstrebenden Networker, verkennen oft die Chancen in ihrem Unternehmen und neigen zu diesem Problem, wie Hr. Strachowitz es beschreibt!

Aber nicht nur die Personen verkennen diesen "Fehler", sondern auch neue Networkfirmen neigen zu diesem Phänomen. Viele Produkte in zahlreichen Variationen, zeigen dem Interessenten ein "großes und unerschöpfliches Bild auf!?" Ein "Bauchladen" um alle Interessenten erreichen zu können? Nun wissen wir, dass es die wenigsten schaffen, viele verschiedenen Produkte, Sparten oder Firmen wirklich erfolgreich zu PROMOTEN! Die Folge - Ziele werten nicht erreicht und somit die Branche wieder VERKANNT.

Ich würde EMPFEHLEN, legt einen FOKUS! Den in der Kontinuität liegt der Erfolg!

Dies ist meine Sicht der Dinge, wünsche noch einen schönen Tag und den Erfolg, den Sie sich WÜNSCHEN!!

Mfg
Josef Ranz
OGTeamEuropa
05 August 2010 | 06:16 Uhr | Website des Autors anzeigen


Bärliner sagt: 5 Jahre

  An Alle die sich vor der Entscheidung stehen Zwei oder mehr. Ich haben aus Erfahrung gelernt das ein Network soviel Zeit braucht das da kein Anderes Paltz hat. Ich bin im 5 Jahr meines Network und habe mich nur auf das Eine konzentriert.Ergebnis war das ich schnell dahin gekommen bin wo ich hin wollte. 5 Jahre braucht so gut wie jetes Network bis Du fest drauf stehen kannst. Es gibt auch schnllere , aber es liegt an DIR.
Viel Erfolg beim Nachdenken und Entscheiden.


Gruß aus Berlin

hier ist noch viel Platz , aber nicht nur hier. Bei Fragen einfach melden
04 August 2010 | 22:31 Uhr | Website des Autors anzeigen


Michael Rosenthal sagt: So sieht es aus

  Herr Strachowitz spricht - denke ich - allen ernsthaften Networkern mit großen Zielen aus der Seel.e Und da er im vorliegenden Text so viele Zitate anführt, die ein Befürworter von mehreren Networks möglicherweise anführen könnte, möchte ich - ebenfalls mit einem Sprichwort - dagegenhalten: "Man kann nur auf einer Hochzeit tanzen." Oder wie Seneca einst sagte: ?Wer den Hafen nicht kennt, in den er segeln will, für den ist kein Wind der richtige.?
04 August 2010 | 19:08 Uhr | Website des Autors anzeigen



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