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Profil einer Führungskraft! E-Mail
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Veröffentlicht von Willi Morant   
18.05.2010 | 19:14 Uhr

Profil einer FühungskraftIn den letzten Jahren habe ich eine Menge Menschen kennen gelernt, die mir erzählt haben, viele Leute zu sponsern sei nicht gut, weil man sich dann ja nicht um alle kümmern könne. Hier liegt der Grund, warum man eine gut funktionierende Infrastruktur braucht. Sie hat genau den Sinn, den wachsenden Arbeitsanfall „aufzufangen“. Bemerkenswert dabei ist, dass keiner dieser Experten, die eine solche Meinung vertreten, bis heute richtig vorangekommen ist - viele sind schon gar nicht mehr im Geschäft. Die Breite Ihrer Firstline bringt Ihnen das Geld, logischerweise entwickelt sich dadurch automatisch eine größere Downline in die Tiefe, welche Ihnen dann Stabilität in Ihre Organisation bringt. Breite bringt das Geld, Tiefe die Stabilität (und ebenfalls Geld).


Wir haben ja durch die Quote gelernt, dass nicht jeder das große Geschäft machen kann. Was sind nun die Gründe dafür, dass manche nicht im Network zurechtkommen? Network Marketing ist kein Patentrezept, um möglichst schnell sehr reich zu werden! Vielmehr sind Ausdauer, Engagement und harte Arbeit erforderlich, um profitable große Organisationen aufzubauen. Auch wenn Ihre Anfangsinvestitionen manchmal ein paar hundert Euro nicht übersteigen, sollten Sie Ihr Geschäft nicht wie ein Spiel nebenbei auffassen, sondern es genauso ernst nehmen, als ob Sie zum Beispiel eine halbe Million in ein Franchiseunternehmen investiert hätten.

Es gibt eine Reihe von Gründen, warum viele Networker zu rasch aufgeben:

Sie ...

... besitzen oder entwickeln kein Durchhaltevermögen,

... arbeiten nicht kontinuierlich, sondern unregelmäßig,

... haben keine schriftlichen Ziele formuliert,

... lassen andere Menschen für sich entscheiden,

... benutzen oder kennen ihre Produkte zuwenig,

... bilden sich nicht zum Thema Network Marketing weiter,

... erstellen keine schriftliche Namensliste,

... gehen nicht von sich aus auf mögliche Interessenten zu,

... nehmen ein Nein persönlich,

... besitzen kein wirkungsvolles Konzept für Präsentationen,

... lassen sich von Einwänden verunsichern,

... stellen schon wegen kleiner Probleme ihr gesamtes Geschäft in Frage,

... wenden keine oder nur wenige Marketingtechniken an,

... vernachlässigen die Pflege ihres Kundenstammes,

... sind egoistisch und am Erfolg ihrer Mitarbeiter nicht interessiert,

... sind faul und wollen nur ihre Downline für sich arbeiten lassen,

... trainieren ihre Geschäftspartner nicht oder nur unzureichend,

... sind selbst kein Vorbild für ihre Mitarbeiter,

... beziehen ihre Upline nicht in ihre Geschäftsentwicklung ein,

... beachten die Ratschläge oder Erfahrungen anderer erfolgreicher Network Mitarbeiter nicht,

... sind schlecht erreichbar, weil sie kein Telefon, Fax oder Anrufbeantworter besitzen,

... sind unorganisiert und teilen ihre Zeit schlecht ein,

... konzentrieren sich auf Nebensächlichkeiten statt auf Kunden- und Mitarbeitersuche,

... besitzen eine unprofessionelle äußere Erscheinung,

... machen alle außer sich selbst für Misserfolge verantwortlich.

Stellen Sie sicher, dass keiner dieser Punkte auf Sie zutrifft. Anhand dieser Liste können Sie Ihre eigenen Schwachpunkte wie auch die anderer feststellen.

Nun zu Ihrer Firstline: Sie steht in direktem Zusammenhang mit den magischen ersten 90 Tagen und dem ersten Jahr im Network. Ich persönlich wende gerne meine Komprimierungs-Methode an. Ich versuche dann einfach das, was andere in einem Jahr machen, in den ersten drei Monaten zu machen. Die Anzahl der Personen, die Sie in den ersten 90 Tagen sponsern, kann der Grundstein Ihrer Organisation sein. Konzentrieren Sie sich darauf, in den ersten 90 Tagen mit allen Methoden, die Ihnen zur Verfügung stehen, neue Geschäftspartner zu finden. Sponsern Sie nach Plan mit dem Ziel, 200 Berater im ersten Jahr zu haben. Dies bedeutet ungefähr 16 Berater pro Monat, vier pro Woche, also jeden zweiten Tag einen neuen Berater zu finden. Das ist doch machbar, oder? Allerdings nur, wenn Sie als Hauptberufler tätig werden.

Was ich machte, war, meine Ziele sehr hoch zu stecken: Ich sponserte bis zu fünf Berater an einem Tag und dies innerhalb der ersten drei Monate. Wichtig sind, der Support und die „Pflege“ der neuen Partner. Diese haben in den ersten zwei Wochen „Welpenschutz“, da dürfen einen Tag und Nacht in Anspruch nehmen. Verlangen Sie nie Perfektion von Ihren „Neueinsteigern“. Jeder neue Partner ist der wichtigste „Bestandteil“ einer wachsenden Organisation. Respektieren Sie das immer. In der virtuellen Welt, wie sie sich um uns bildet, nennt man die Menschen, die sich einer Community (Gesellschaft) anschließen, „Newbie“ (frei übersetzt: neu sein), und sie werden immer bevorzugt gefördert. Auch wir arbeiten intern mit unserem speziellen Einsteiger-Programm, dem Taschenkonzept. Wenn ein Berater länger als drei Monate in Ihrer Organisation ist, dann ist die erste Hürde geschafft. Bis zu diesem Zeitpunkt scheitern die meisten, weil sie falsch eingeschätzt haben, was auf sie zukommt. Es ist wie ein Nebel, der sie umgibt: Wenn man erst nur in ihn hineinsieht, erkennt man vielleicht die nächsten fünf Meter. Aber wenn man sich hineinbewegt, sieht man die folgenden fünf Meter, und irgendwann hat sich auch der größte Nebel aufgelöst! Also: Geduld ist angesagt, das Gras wächst auch nicht schneller, wenn man daran zieht.

Ich werde mich hüten, hier etwas aufzuschreiben, was Ihrer Organisation schaden könnte, ihr Wachstum bremst, geschweige denn, nicht der Wahrheit entspricht! Können Sie sich vorstellen, einen Berater pro Monat zu sponsern? Einen pro Monat, überlegen Sie, das ist doch machbar, oder? Glauben Sie, es ist möglich, diesen einen zu trainieren, damit er genauso eine Rakete wird wie Sie? Also rechnen wir mal:

Was glauben Sie nun, wie viele Personen Sie und alle Ihre neuen Partner sind, wenn Sie dieses System zwölf Monate durchziehen? 50 Partner? 100? 200? Schätzen Sie einmal spontan. Wie lautet Ihre Zahl? Ich schätze mal 40. Vielleicht 400?

4096 Partner sind es geworden! Mehr als Sie gedacht haben, nicht wahr? Denken Sie immer daran, die Zahlen sind auf unserer Seite! Wo kommen all die Partner her? Ganz einfach: Duplikation und Multiplikation sind die Zauberwörter. Davon lebt das ganze Geschäft. Hier die „Beweisführung“:

4+4 = 8

8+8 = 16

16+16=32

32+32=64

64+64=128

128+128=256

256+256=512

512+512=1024

1024+1024=2048

2048+2048=4096

Mathematik, ganz einfach, werden Sie denken, aber leider läuft es nicht immer so ab! Ein so lineares Wachstum ist sehr selten, irgendwann kommt es aber immer richtig hin. Ein paar Berater werden nämlich mehr als nur eine Person sponsern, dann stimmt die Rechung so nicht mehr, andere dagegen tun gar nichts - so gleicht sich alles wieder aus. Diese Kraft der Duplikation treibt unser Geschäft in Bereiche, die andere nie erreichen können. Sie ist der Schlüssel zu großem Einkommen. John Paul Getty, einer der großen Industriellen unserer Zeit, sagte so treffend: „Ich verdiene lieber ein Prozent von der Arbeitskraft von 100 Personen als 100 Prozent von meiner eigenen.“ An Hand der Duplikation sind auch Sie in der Lage, die ersten Schritte zu tun und die Infrastrukturen für sich zu nutzen.



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Kommentare (7)add comment


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Binder Christian sagt: Ein guter Beitrag

  Der Beitrag von Willi könnte einigen als Leitfaden für das eigene Handeln dienen.
20 Mai 2010 | 12:45 Uhr | Website des Autors anzeigen


Network Experte sagt: Ich kann zwar nicht so gut rechnen ......

  ..... aber das brauche ich ja auch nicht. Spikkers Leute rechnen am Monatsende für mich. Ich muss nur jeden Tage in die Breite und in die Tiefe. Und gut ist.
20 Mai 2010 | 07:47 Uhr | Website des Autors anzeigen


erwin sagt: @sandocan

  meine fresse, was rechnest du denn für einen mist? denk mal nach und dann kannst du nochmal um verzeihung posten
19 Mai 2010 | 19:26 Uhr


Ralf sagt: ...

  Vielleicht solltest du erst einmal Mathematik lernen und dann Posten.... Wichtig für dich ist der Unterschied zwischen Multiplikation und Addition... Wenn du das dann verstanden hast dann les dein Posting nochmal und schon findest du deinen Fehler.....
19 Mai 2010 | 14:32 Uhr


Heinz Nöthiger sagt: ...nein, Sandocan hat das ganze nicht richtig gelesen.....

  ....sonst wäre ihm aufgefallen, dass die Zahlen n i c h t mit jeweils 4096 multipliziert werden, sondern sich jeden Monat verdoppeln! Also kommt nach 4096 8192, dann 16384 usw. Alles klar? Herzlichen Dank an Willi Morant für seine immer sehr guten Beiträge hier auf Netcoo!
Liebe Grüsse aus der Schweiz, Heinz
19 Mai 2010 | 14:21 Uhr | Website des Autors anzeigen


Networker sagt: ...

  Wer Rechnen kann ist klar im Vorteil......
19 Mai 2010 | 11:10 Uhr


Sandocan sagt: Hat Mathematik auch Grenzen?

  Eine hochinteressante "Mathematik" Man lernt nie aus ...lächel....

Wenn diese 4096 Leute die, ach so einfache, Arbeit, unter Beachtung der ausserordentlich klugen Hinweise, richtig machen, multipliziert sich die Anzahl der "Erfolgreichen" wieder mit 4096 Leuten. so enstehen etwa 16 777 216 Parter. Klasse Therorie. Wenn diese dann aber den gleichen Erfog haben, multipliziert sich die nun entstandene Zahl wieder mit 4096. Somit wäre die Weltbevölkerung um ein Vielfaches überschritten. So einfach ist Mathematik. Die Mathematik stimmt. Aber was ist nun falsch?
19 Mai 2010 | 05:06 Uhr | Website des Autors anzeigen



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